Was bedeutet Kredit ohne Schufa?

Zunächst gilt es zu verstehen, was sich hinter der Schufa verbirgt. Die Schufa ist ein Institut, das im Auftrag von Banken und Kreditinstituten Kunden auf deren Bonität überprüft. Dabei zieht es eine Vielzahl von Datensätzen aus verschiedenen Quellen und wertet diese aus. Am Ende wird auf einem Score die individuelle Kreditwürdigkeit festgestellt. Diese liegt zwischen 0 und 100 %, wobei ab einem Score von 80 % bereits eine schlechte Bonität gegeben ist. Der Score der SCHUFA dient Banken als Sicherheit, um Kreditausfälle zu vermeiden. Sollte ein Kunde seine Raten nicht mehr tilgen können, so stellt das ein finanzielles Risiko für den Kreditgeber dar. Um dies zu verhindern wurde der Schufa-Score eingeführt. Er sorgt für Transparenz zwischen den beiden Parteien und sichert im Grunde sowohl den Antragsteller, als auch den Kreditgeber ab.

Was viele Verbraucher nicht wissen, ist, dass viele Einträge die Schufa beeinflussen. Auch neutrale Informationen werden gespeichert, wie beispielsweise Umzüge. Negativ wird das Vermerk bei der Schufa erst dann, wenn beispielsweise Zahlungsziele verpasst und auf darauffolgende Mahnungen nicht reagiert wird. Das gilt dann als so genannter “negativer” Eintrag. Die Vermerke werden dann für eine gewisse Zeit im Register geführt, je nach dem ob der Gläubiger sie als erledigt gemeldet hat. Für viele Verbraucher wird das bei Aufnahme eines Kredits zum Fallstrick.

Was sind die Vorteile des Kredits?

Wer zeitnah Geld benötigt und aufgrund des Schufa-Scores kein Darlehen gewährt bekommt, braucht eine Alternative. Hier kommen Kredite ohne Schufa ins Spiel. Ob es um unerwartete Ausgaben, eine Reparatur oder eine dringende Anschaffung geht: Der Kredit ohne Schufa ist ein unkomplizierter Weg, um kurzfristig liquide zu werden.
Ein Vorteil ist, dass dieser Kredit nicht weiter im Schufa Register vermerkt wird. Es erfolgt keine Kommunikation zwischen Kreditgeber und der Schufa, womit die Bonität weiterhin auf dem gleichen Niveau bleibt.

Doch es gibt weitere Vorteile, wie beispielsweise den zeitnahen Erhalt mit wenig bürokratischem Aufwand. Ein Schuldner mit negativer Bonität hat hierdurch die Chance, seine Finanzlücke zu schließen. Der Kredit ohne Schufa ist dabei diskret und wird kundenfreundlich abgewickelt, sodass sich schon kurz nach erfolgter Prüfung das Geld bereits dem Konto befindet. Die möglichen Rahmen für Kredite ohne Schufa variieren, sind jedoch meist im niedrigen und mittleren Bereich. Die Laufzeit wird vom Kreditgeber festgelegt.

Beantragung: Wie läuft es ab?

Die Beantragung wird ganz bequem und unbürokratisch durchgeführt. Da es sich bei den Anbietern um Onlinebanken handelt, ist es Antrag schnell gemacht. Zunächst wird ein Formular ausgefüllt. Dieses erfordert Angaben zum Kreditnehmer, persönliche Daten, dem Einkommen sowie dem Wunschbetrag des Kredits. Die Identität des Antragstellers wird im Anschluss mittels des PostIdent oder VideoIdent Verfahrens geprüft. Das ka in der Postfiliale oder von zu Hause mit dem Laptop durchgeführt werden. Nachdem die Prüfung erfolgt ist, erhält der Kunde bereits nach kurzer Zeit eine Rückmeldung.

Voraussetzungen für den Kredit ohne Schufa:

Obwohl nicht alle Anbieter eine Schufa-Auskunft einfordern, gibt es gewisse Voraussetzungen zur Kreditvergabe. Auch wenn eine Schufa-Prüfung ausfällt, wird die Bonität in der Regel näher beleuchtet. Das bedeutet, es wird die Zahlungsfähigkeit des Antragstellers geprüft. Der Kreditrahmen wird so kalkuliert, dass es für den Kunden problemlos möglich ist, seine Raten zu tilgen.

In der Regel wird dafür ein Nachweis über das bestehende Einkommen angefordert. Dies geschieht beispielsweise durch Einreichen einer Kopie des Arbeitsvertrags, idealerweise eines festen und unbefristeten Arbeitsverhältnisses. Aber es ist durchaus auch möglich, mit einem Teilzeit-/Minijob einen Kredit zu erhalten.
Der Vorteil bei Online-Antrag ist, dass die Dokumente online hochgeladen und somit sofort eingereicht werden können. Dies verkürzt die Bearbeitungszeit, sodass das Geld teilweise schon in unter 24 Stunden auf dem Konto ist.

Neue Chancen dank der Zinssenkung: Die Renditedifferenz zwischen Aktien und Krediten wird besser

Wenn Sie einen Kredit für Geldanlagen beantragen, dann macht dies nur Sinn, wenn die tatsächlich eingefahrene Rendite der Geldanlage mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit oberhalb der Kreditkosten liegt. Orientieren Sie sich an den langfristigen Charts bzw. der Wertentwicklung von Aktien und Sie werden sehen: Wenn Sie sich 5- oder 10-Jahres-Charts von Aktienindices oder den großen Aktiengesellschaften ansehen, dann ist die jährliche Wertentwicklung im oberen einstelligen Prozentbereich zu verorten.

Daraus lässt sich im Regelfall schließen: Wertpapiere sollten nicht über einen Standard-Dispo im Bereich von 7, 8 oder mehr Prozent finanziert werden. Stattdessen sollten sich Anlegerinnen und Anleger an der speziellen Kreditart der Wertpapierkredite orientieren: Banken und Broker bieten bei entsprechender Absicherung durch Depotwerte wesentlich günstigere Kredite an, die zudem täglich aufgenommen und zurückbezahlt werden können.

Mit den Wertpapierkrediten längerfristig Geld anlegen oder Börsenschwankungen nutzen

Beim Wertpapierkredit fallen außer den täglich berechneten Zinsen keinerlei Bearbeitungsgebühren an. Deshalb eignet sich diese Kreditvariante für die folgenden beiden Anlagestrategien:

1.) Hebelung des Eigenkapitals: Erzielung einer Marge mit Fremdkapital

Idealer Zeitpunkt: Aufschwungphasen

Bei dieser Kreditinanspruchnahme wird ein Wertpapierkredit dazu verwendet eine zusätzliche Marge zu erzielen. Die entsprechende Formel würde dann lauten:

(Kursgewinn + erzielte Dividende) umgerechnet in Prozent > Kreditkosten in Prozent

Wobei insbesondere Privatkunden berücksichtigen sollten, dass Kreditkosten unter Umständen nicht steuerlich abzugsfähig sein könnten. Zudem funktioniert diese Kreditvariante im Regelfall nicht bei einer teuren Filialbank, bei der Wertpapieran- und -verkauf mit jeweils weit mehr als 1 % des Transaktionswertes zu Buche schlagen. Am Besten also bei einem Direktbroker mit günstigen Ordergebühren.

In Konjunkturaufschwungphasen kann mit diesem Wertpapierkredit tatsächlich eine Mehr-Rendite erzielt werden. Zusätzlich können Sie Ihr Vermögen dadurch absichern, dass Sie einen Teil in Edelmetallen wie Gold anlegen. Mit einem Goldrechner können Sie jederzeit die tagesaktuellen Kurse abfragen – zur Anlage in Gold bitte weiter unten nachlesen.

Dies lässt sich dadurch verdeutlichen, wenn Sie im Internet nach der Kursentwicklung guter DAX-Werte nachsehen und dann Kursentwicklung und Dividende addieren. Unabhängig davon, ob es das Renditedreieck des Deutschen Aktieninstituts ist oder Sie die besseren der DAX-Werte betrachten: Hier sind traditionell Renditen im oberen einstelligen Prozentbereich möglich. Wertpapierkredite bei Direktbrokern kosten weit unter vier Prozent pro Jahr.

2.) Einige Anlegerinnen und Anleger möchten aus kurzfristigen Wertschwankungen Kapitalerträge generieren. Dann würde sich der Wertpapierkredit eines Brokers ebenso anbieten wie der Dispokredit der Bank. Da die beabsichtigte Transaktionsdauer von wenigen Stunden bis zu wenigen Tagen dauert steht hier die Vorteilhaftigkeit der Transaktion im Vordergrund, nicht der Zins.

Beim Beantragen des Kredits für die Geldanlage sollten Sie deshalb auf die richtige Kreditart, die passenden sowie möglichst niedrigen Zinsen achten. Dabei gilt der Grundsatz, dass beispielsweise durch Wertpapiere besicherte Kredite wesentlich günstiger sind als Dispokredite.

In Krisenzeiten kann eine Umschichtung von Teilen in Gold sinnvoll sein

Wenn Sie in der Zeitachse ein bisschen rückwärts blicken, dann werden Sie feststellen: Es gibt immer wieder Krisen-Ereignisse, bei denen Aktien und Wertpapiere stark fallen und Anlegerinnen und Anleger in sichere Häfen einlaufen möchten. Ein seit Jahrhunderten bewährtes Aufbewahrungsmittel in guten und wie schlechten Zeiten sind glänzende Edelmetalle wie beispielsweise Gold. Mit einem Goldrechner lassen sich anhand Gewicht und Reinheit sehr schnell die An- und Verkaufswerte von Gold ausrechnen, die abgesehen von kleinen Schwankungen beinahe weltweite Gültigkeit haben.

In den Geschäftsberichten der großen, börsennotierten Goldproduzenten lassen sich zudem auch weitere, interessante Wertigkeitskennzahlen finden. Beispielsweise für welche Zwecke Gold verwendet wird und wie hoch der (bergmännische) Aufwand für die Förderung sein kann. Es gibt einen Feingold-Standard, der für die jederzeitige Umwechselbarkeit sorgt.

Viele Staaten nutzen zudem Gold als von anderen Währungen unabhängige Reserve, die die Zeit und politische Krisen überdauern kann.

Eine gesunde Mischung sorgt für möglichst gute Erträge

In der Zusammenfassung kann gesagt werden, dass Sie als Privatanleger ähnlich wie renommierte Unternehmen handeln können. Verwenden Sie Ihr Eigenkapital für eine möglichst zinsbringende Geldanlage und setzen Sie gezielt auf die Hebelwirkung einer kalkulierbaren Fremdfinanzierung. Neben den reinen Finanzierungskosten sollte der Schwerpunkt bei Planung und Durchführung auf einer günstigen Orderausführung liegen. Mit Ordergebühren zwischen 3,90 (Neukundenangebot) und 9,90 Euro bis 49,90 Euro lassen sich größere Posten gewinnbringender anlegen als mit den Konditionen der Filialbank mit einer 1%igen Orderprovision.

Immobilienkredite vergleichen und Top Konditionen sichern

Der Traum vom Eigenheim wächst in der Bevölkerung und überwiegend Familien wünschen sich vor allem eines: Raus aus der viel zu teuren Mietwohnung und rein in die eigenen vier Wände. Häuser und Wohnungen lassen sich jedoch nur selten aus eigener Tasche finanzieren, sodass der erste Schritt zum Eigentum, die Frage nach dem passenden Kredit sein dürfte. Immobilienkredite werden in der Regel von so ziemlich allen Banken angeboten. Wer jedoch denkt, die Konditionen wären ohnehin immer die gleichen, der irrt. Ein Kreditvergleich lohnt sich durchaus und spart mitunter mehrere tausend Euro in der Endsumme. Doch wie geht man dabei vor?

 

 

Wie funktioniert ein Immobilienkredit?

 

Die meisten Immobilienkredite ähneln einem herkömmlichen Ratenkredit, in welchem die Kaufsumme in monatlich festgelegten Raten zurückbezahlt wird. Der Unterschied liegt jedoch im Zins. Ratenkredite legen ihren Zins bis zur letzten getätigten Rate fest, bei Immobilienkrediten ist er nur für einen bestimmten Zeitraum bestimmt. Die Zinsbindungsfrist gilt also zumeist nur für 5, 10 oder 15 Jahre, je nach Bank und Kreditvertrag. Soll heißen, dass die Zinsen nach Ablauf dieser Frist, höher oder niedriger ausfallen können und neue Bedingungen für die Raten schaffen. Die so genannte Anschlussfinanzierung wird demnach nach Ablauf dieser Zeit, neu berechnet und vertraglich aufgesetzt. Trotzdem ist ein Immobilienkredit besonders günstig, denn die Bank selbst behält sich die Immobilie als Sicherheit ein. Generell gibt diese Kredite nicht nur bei der eigenen Hausbank oder bei Sparkassen, sondern auch bei Bausparkassen oder Versicherungen.

 

Der Immobilienkredit muss dabei nicht nur aus einem Vertrag bestehen, bzw. aus einem Annuitätendarlehen. Diverse Bausparkassen bieten ihren Bauherren und Immobilienkäufern oft eine Bauspar-Sonderfinanzierung an. Hier handelt es sich dann um eine zweigeteilte Finanzierung auf zwei Ebenen, einem Bausparvertrag und einem endfälligen Darlehen. In den Bausparvertrag haben künftige Eigenheimbesitzer, bestenfalls schon Jahre zuvor, regelmäßig eingezahlt. Der Kunde bekommt in diesem Fall ein endfälliges Darlehen ausbezahlt, dafür bezahlt er lediglich den Zins und bespart den Bausparer weiterhin mit einer Sparrate, ehe dieser zuteilungsreif wird. Mit der Zuteilung wird die Bausparsumme ausbezahlt und das endfällige Darlehen abbezahlt. Diese Variante ist zunächst zwar teurer als ein einfaches Annuitätendarlehen, jedoch in gewissen Konstellationen zu empfehlen, da hierdurch die Zinsbindung über die Laufzeit des Kredites gesichert ist. Steigen die Zinsen, wie zukünftig zu erwarten, kann dies ein Vorteil sein.

 

Vorgehensweise bei einem Kredit

 

Die Antwort auf die Frage, wie hoch das Hypothekendarlehen überhaupt ausfallen darf, sollte zuerst beantwortet werden. Denn auch die Bank wird sichergehen wollen, dass die monatlichen Raten geleistet werden können. Um hierauf eine Antwort zu bekommen, sollten zukünftige Eigenheimbesitzer einen Hypothekenrechner nutzen, bzw. ein paar einfache Rechnungen aufstellen. Allem voran sollte ein gewisses Eigenkapital existieren, um zumindest die Kaufnebenkosten aus eigener Tasche finanzieren zu können. Aus diesem Grund sprechen Bankberater immer von mindestens 10% – 30% Eigenkapital, je nach Bundesland, da dies in etwa die Summe der Nebenkosten für den Kauf einer Immobilie darstellt. 100% Finanzierungen sind zwar möglich, jedoch weit teurer.

 

Zu überlegen ist dann, nach welchem Zeitraum man schuldenfrei sein möchte und wie hoch die monatliche Rate maximal sein darf. Die Laufzeit des Darlehens sollte bestenfalls das Renteneintrittsalter nicht überschreiten. In letzterem Fall empfiehlt es sich, sich an seiner jetzigen Mietzahlung (bei üblichen Mietverhältnissen) zu orientieren. So ist sichergestellt, dass sich der Kreditnehmer nicht finanziell übernimmt. Die Rate für den Kredit sollte also maximal der aktuellen Miete entsprechen, wenn nicht etwas darunter. Zu berücksichtigen sind ebenfalls die Grunderwerbssteuer, welche sich stark innerhalb der Bundesländer voneinander abgrenzt. Es lohnt sich, bereits vor dem ersten Banktermin, mit den Zahlen zu jonglieren und mögliche Szenarien durchzugehen. So ist es zu empfehlen, sich diverse Puffer einzubauen oder Sonderzahlungen einzukalkulieren, um frühzeitiger aus dem Kredit aussteigen zu können.

 

Angebote der Banken einholen

 

Wer seiner Hausbank vertraut, der kann sich natürlich die ersten Angeboten gleich dort abholen. Es braucht sich aber niemand zu scheuen, auch noch weitere Kreditinstitute zu kontaktieren, um seine Finanzkonzepte möglicherweise günstiger anzupassen. So gilt es nicht zu vergessen, dass auch die Banken mit der Vergabe von Krediten, ein Geschäft machen und Geld verdienen wollen. Erscheinen einem beispielsweise die Zinsen eines Angebotes zu hoch, so darf ruhig verhandelt, oder mit anderen Angeboten verglichen werden. Dann stehen den Top-Konditionen für den Immobilienkredit nichts mehr im Wege.

Darlehen vergleichen und beantragen

Ein Blick auf das Angebot an unterschiedlichen Krediten auf dem Finanzmarkt reicht aus, um sagen zu können, dass dieses groß und unübersichtlich ist. Das liegt an der Tatsache, dass es viele Anbieter, mit noch mehr Angeboten gibt. Die Angebote unterscheiden sich dabei oft in den Konditionen und in den Rahmenbedingungen. Aus diesem Grund ist es leicht den Angeboten in die Falle zu laufen. Oft nehmen Menschen einen Kredit auf, welcher überhaupt nicht zu der persönlichen Situation passt. Zwar sehen die Kredite anfangs attraktiv aus, auf den zweiten Blick ändert sich das jedoch sehr schnell. Was für einen Menschen ein perfekter Kredit ist, ist für einen Anderen der absolut falsche. Genau aus diesem Grund ist ein Vergleich der Darlehen so wichtig. Erst nach einem erfolgreichen Vergleich sollte die Beantragung folgen.

 

Wie soll der Kredit aufgebaut sein?

Vor der Beantragung des Kredits steht der Vergleich. Und vor dem Vergleich steht die Definition der Wünsche und Bedürfnisse. Das heißt, dass zunächst klar sein muss, wie der richtige und passende Kredit aussieht. Nur auf dieser Basis kann der Vergleich stattfinden.

Es ist in diesem Zusammenhang wichtig die Umstände klar und realistisch zu sehen. So kann dann der passende Kredit definiert werden. Zwar ist es erlaubt zu träumen, doch der Kredit muss realistisch sein. Wichtig ist, dass dieser auf die persönliche Situation abgestimmt ist, und die individuellen Wünsche ihr Bedürfnisse erfüllt. Es muss definiert werden, welche Art des Kredits beantragt werden soll. Wenn dieser Punkt feststeht, geht es an die Höhe des Kredits. Die Höhe kommt immer auf den Bedarf, aber auch auf die finanziellen Mittel an. Denn der Kredit muss in monatlichen Raten getilgt werden. Diese wiederum müssen realistisch gewählt und bestimmt werden. Andernfalls lehnt die Bank den unrealistischen Antrag direkt ab. Wenn die Definition erfolgt ist, geht es an den Vergleich und an die Beantragung.

 

Der Vergleich

Der Vergleich ist der zweite wichtige Schritt. Dieser ist für die Findung des passenden Kredits verantwortlich. Der Kreditvergleich über das Internet ist vollkommen kostenlos und unverbindlich und vergleicht die unterschiedlichen Angebote innerhalb weniger Minuten. Für diese Zwecke greift dieser auf eine sehr große Datenbank zu. In dieser sind nahezu alle online Anbieter mit ihren Angeboten vertreten.

Der Rechner gleicht die Angaben, welche dieser als Ausgangspunkt nutzt, mit den Angeboten ab. So filtert dieser ausschließlich die Angebote, welche am besten mit den Angaben übereinstimmen. Nicht immer ist das Angebot zu 100 Prozent mit den Angaben kompatibel, doch der Rechner findet die besten Angebote.

Die Rangliste, welche der Rechner erstellt, ist absteigend angeordnet, so dass diese einen guten Überblick liefert.

In der Regel zeigt der Rechner auch an, zu wie viel Prozent die Konditionen der Angebote mit den Angaben übereinstimmen.

 

Die Beantragung

Die auf den Vergleich folgende Beantragung, ist sehr einfach und unkompliziert.

Auf der Rangliste befinden sich die unterschiedlichen gefilterten Angebote, welche zur Auswahl stehen. Hinter den Angeboten befindet sich in der Regel ein Link, welcher die Suchenden über einen Mausklick, auf die Seite des Anbieters weiterleitet. Dort kann dann direkt der Antrag gestellt werden.

Es bietet sich an, bereits im voraus die wichtigsten Informationen zur Hand zu haben. So gehen die Abwicklung und Prüfung der Daten schneller von statten. Oft läuft die Antragstellung und die Bewilligung ausschließlich online ab. Für diese Zwecke prüft die Bank die Schufa des Antragstellers online. Auch die Identität prüft der Anbieter in der Regel online. Das heißt, dass die Beantragung eigentlich sehr einfach ist. Bei einer guten Vorbereitung geht diese auch sehr schnell. Ebenso schnell überweist der Anbieter dann das Geld, nach der Bewilligung des Antrags, auf das Konto des Antragstellers. Und das alles geht bequem von zu Hause aus.

Kredite so billig wie nie

In der Regel sind die Zinsen dafür verantwortlich, dass ein Kredit teuer wird oder auch günstig ist. Aus diesem Grund nehmen Menschen zu bestimmten Zeit mehr Kredite, und zu Anderen weniger Kredite auf.

Für die Menschen, welche mit dem Gedanken spielen, einen Kredit aufzunehmen, sich bislang noch nicht getraut haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

Denn Studien und Untersuchungen belegen, dass die Aufnahme eines Kredits in den letzten Jahren noch nie so günstig war, wie es in dem Jahr 2019 der Fall ist. Es sollte also nicht gezögert, sondern die Gelegenheit am Schopf gepackt werden.

 

Die niedrigen Zinsen und die Vorteile

Dass die Kredite in diesem Jahr so günstig sind liegt, wie schon angedeutet wurde, an den niedrigen Zinsen. Diese sind in der letzten Zeit auf dem Markt immer weiter gesunken und nun an einem Minimum angekommen. Diese niedrigen Zinsen bringen jedoch weitaus mehr Vorteile mit sich, als diese den Anschein haben.

Natürlich sorgen die niedrigen Zinsen dafür, dass sich dieses Jahr perfekt für die Aufnahme eines Kredits eignet. Denn nie waren die Kredite, dank der nekdrihen Zinsen, günstiger wie in diesem Jahr. Mit dieser Tatsache geht die andere Tatsache einher, dass die Kunden höhere Kredite aufnehmen können. Kredite, welche zuvor möglicherweise zu teurer waren, können jetzt von Menschen aufgenommen werden.

Grund für diesen Umstand sind nicht nur die niedrigen Zinsen. Dadurch, dass der Tilgungsanteil am Kredit erhöht werden kann, können sich mehr Menschen einen höheren und teureren Kredit leisten.

 

Vorsicht walten lassen

Günstige Kredite bergen immer auch einige Risiken. Die Rede ist dabei nicht von den Angeboten der seriösen Anbieter. Vielmehr machen sich unseriöse Anbieter diese Tatsache zum Vorteil, und versuchen viele Menschen in die Falle zu locken. Während sich diese bis vor einigen Monaten noch klar von den teureren Krediten unterschieden, ist das heute nicht mehr so einfach. Denn auch die schwarzen Schafe locken mit günstigen Zinsen und Krediten. Da die Zinsen allgemein niedrig sind, fallen immer mehr Menschen auf die schwarzen Schafe rein. Gerade deshalb muss Vorsicht walten.

Vor der Beantragung eines Kredites muss auf einige Umstände und Kriterien geachtet werden.

Sehr bekannt für die angeblich günstigen Kredite ist die Tatsache der Vorkasse. Unseriöse Anbieter verlangen von den Antragstellern in der Regel eine Zahlung für die Leistungen. Dass so viele Menschen darauf reinfallen und in Vorkasse gehen liegt an der Tatsache, dass eine Gebühr nicht unüblich ist. Das große Aber liegt allerdings im Zeitpunkt. Ein seriöser Anbieter nimmt erst dann die Gebühr des Kunden, wenn die Bank den Antrag bewilligt hat und den Vertrag mit dem Kunden abgeschlossen hat.

 

Der Vergleich

Ganz nach dem Motto “Wenn schon sparen, dann richtig!” sorgt ein Vergleich dafür das beste Angebot unter den günstigen Angeboten zu finden. Zwar sind die Zinsen günstig wie nie, dennoch ist es immer schön, wenn noch mehr Geld gespart werden kann. Für diese Zwecke sorgt der Vergleich im Internet. Dieser kann die Angaben der Suchenden mit den Angeboten der Datenbank vergleichen, und somit das günstigste und beste Angebot filtern. Durch diese Tatsache ist der Kredit nicht nur günstig, sondern auch auf die persönliche Situation des Antragstellers angepasst.

Eine weitere wichtige Tatsache ist, dass die Kredite noch günstiger werden, wenn Eigenkapital vorhanden ist. Viele Menschen haben in der Hoffnung auf sinkende Zinsen Eigenkapital angespart. Dies zahlt sich nun aus, da die Bank den Kredit, durch die Anzahlung, noch günstiger anbietet. Wer also Jahre auf einen guten Zeitpunkt gewartet hat, der sollte jetzt nicht mehr lange zögern. Der Kreditvergleich im Internet steht kostenlos zur Verfügung und kann jederzeit genutzt werden. Zudem sind die unseriösen Anbieter nicht in der Datenbank der Vergleiche vertreten.

Casino Credits – das sollte man wissen

Das Internet hat sich innerhalb von wenigen Jahren zu einem sehr beliebten Ort für Glücksspiele entwickelt. Fans von solchen Spielen mussten noch vor wenigen Jahren in der Regel zur Spielbank in der Nähe oder in eine Spielhalle fahren, wenn sie ihre Einsätze platzieren wollten. Heute ist das aufgrund der enormen Verbreitung von Portalen für Glücksspiele ganz leicht von zu Hause aus möglich. In der Regel bieten Online Casinos ihren Kunden sogar eine mobile Website, über die Einsätze von unterwegs aus vorgenommen werden können. Sogar auf dem Weg ins Büro kann man also mit dem nötigen Quäntchen Glück den einen oder anderen Gewinn erzielen. Neben der Chance auf tolle Gewinne ist noch ein anderer Faktor wichtig: Glücksspiele bieten tolle Unterhaltung und eine ganz besondere Art des Nervenkitzels. Bei der Verwaltung des eigenen Guthabens im Casino sollte man jedoch einige Punkte beachten, um diese Casino Credits so gut wie möglich zu verwenden.

Kostenloser Test

Bevor man tatsächlich das eigene Geld in einem Online Casino riskiert, gibt es noch eine weitere Möglichkeit. Auf solchen Websites stehen die meisten Spiele in der Regel nämlich auch in einer kostenlosen Testversion zur Verfügung. Darin kann man mit einem virtuellen Guthaben sämtliche Funktionen eines Spiels in aller Ruhe testen. Wer sich dann von einem Titel überzeugt hat, kann echte Einsätze ebenfalls oft gratis probieren, nämlich mit einem Bonus ohne Einzahlung. Viele Betreiber von Online Casinos bieten solch eine Variante für die Registrierung an. Schon zum Start erhält man also ein kleines Guthaben, mit dem die ersten Gewinne möglich sind. Viel Geld wird dabei natürlich nicht verteilt, trotzdem ist ein solcher Bonus eine gute Alternative, wenn man sich in einem neuen Online Casino noch nicht besonders gut auskennt oder wenn man Glücksspiele im Internet erst einmal testen und dabei sofort den Nervenkitzel von echten Einsätzen erleben will.

Boni und Bedingungen

Abgesehen von einem Bonus ohne Einzahlung gibt es in Online Casinos noch viele weitere Formen von Boni. Besonders populär sind zusätzliche Gutschriften auf Einzahlungen. Damit erhält man ein Extra-Guthaben, sodass man mit dem eigenen Geld länger spielen kann und größere Chancen hat. Wichtig dabei ist jedoch, dass für solche Boni immer auch gewisse Bedingungen gelten. Man kann sich das Geld also nicht sofort auszahlen lassen, vielmehr muss der Bonus einige Male im Casino riskiert werden. Das hat jedoch den Vorteil, dass man in diesen Runden auch Gewinne erzielen kann. Zudem setzt man nicht das eigene Geld aufs Spiel, sodass es nicht besonders tragisch ist, wenn der Bonus verloren wird. Auf der Website eines Online Casinos sollten die Bedingungen rund um einen Bonus allerdings transparent erklärt werden. Darüber hinaus ist es sehr wichtig, dass alle Zahlungsvorgänge ausschließlich über Seiten abgewickelt werden, die mit moderner SSL-Technik verschlüsselt sind.

Verwaltung über das eigene Konto

Die vielen Formen von Boni, die man als Kunde von Online Casinos erhalten kann, machen die Verwaltung nicht ganz einfach. Deshalb sollte man sich auf den jeweiligen Anbieter verlassen können. Im eigenen Konto ist es wichtig, sofort nach der Anmeldung eine genaue Übersicht über die verschiedenen Boni und den Stand der Umsatzbedingungen zu erhalten. So weiß man jederzeit, welche Beträge man noch setzen muss, bevor man sich einen Bonus und die damit vielleicht schon erzielten Gewinne auszahlen lassen darf. Für solche Auszahlungen sind zudem die Zahlungsmethoden wichtig. In vielen Online Casinos werden viele verschiedene Varianten akzeptiert, um es den Kunden so einfach wie möglich zu machen, Casino Credits zu erhalten und sich diese wieder auszahlen zu lassen. Teilweise fallen für bestimmte Methoden jedoch Gebühren an. Das sollten Kunden zumindest vorher wissen, damit sie sich nicht wundern, warum sie weniger Geld als gewünscht erhalten haben.

(Online-)Kredit beantragen zu Beginn des Jahres (2019) – worauf achten?

Immer mehr Menschen nutzen einen Kredit, um sich damit Wünsche zu erfüllen, Rechnungen zu bezahlen oder wichtige Anschaffungen zu tätigen. Aus diesem Grund wird die Nachfrage nach Darlehen immer größer – vor allem nach solchen, die eine Sofortzusage versprechen. Am einfachsten funktioniert die Beantragung dabei über das Internet: Wer sich für einen Onlinekredit mit Sofortzusage entscheidet, genießt zahlreiche Vorteile gegenüber einem normalen Ratenkredit. Wir stellen vor, worum es sich dabei eigentlich handelt und was beachtet werden muss.

Der Onlinekredit mit Sofortzusage – was ist das genau?

Nicht immer verfügt man über die erforderlichen finanziellen Mittel, mit denen man sich Wünsche erfüllen oder eine dringende Rechnung begleichen kann. Ist man dennoch zwingend auf Bargeld angewiesen, ist ein Kredit oft die letzte Möglichkeit. Noch bis vor einigen Jahren muss man dafür die örtliche Bank aufsuchen – heutzutage jedoch funktioniert all das viel einfacher über das Internet. Dennoch müssen auch 2019 noch einige Voraussetzungen erfüllt sein, um einen Onlinekredit aufzunehmen.

Der größte Vorteil eines Kredits über das Internet ist dabei, dass man als Kunde umgehend darüber informiert wird, ob das Darlehen gewährt wird oder nicht. Auf diese Weise hat man maximale Planungssicherheit und muss sich für die Beantragung des Kredits noch nicht einmal einem – oft unangenehmen – Gespräch mit einem Bankberater stellen. Es gibt inzwischen zahlreiche Kreditanbieter, die darüber hinaus eine Sofortauszahlung bieten. Bei dieser hat man dann die gewünschte Kreditsumme innerhalb zwei oder drei Tagen auf dem Konto.

Warum lohnt sich die Kreditaufnahme über das Internet?

Nicht wenige Menschen stehen einem Online-Darlehen noch immer sehr skeptisch gegenüber. Sie fürchten, dass der Anbieter unseriös ist und sie eventuell sogar in eine Kostenfalle geraten. Glücklicherweise gibt es hierfür inzwischen zahlreiche Prüfzertifikate auf Webseiten, an denen man schnell erkennen kann, ob die Bank seriös ist oder nicht. Auch Rezensionen von anderen Kunden sind ein guter Anhaltspunkt, an dem man sich orientieren kann.

Direktbanken im Internet bieten darüber hinaus meist bessere Konditionen als Filialbanken. Das liegt vor allem daran, dass sie keine Filialen unterhalten müssen und das dadurch generierte Ersparnis direkt an die Kunden weitergeben können. Ein weiterer Vorteil ist, dass gerade Personen in ländlichen Regionen oft keine große Auswahl an Banken in der Umgebung haben, so dass sie sich im schlimmsten Fall auf die – teure – Hausbank verlassen müssen. Im Internet ist die Auswahl an Kreditgebern jedoch riesig – ganz sicher findet man hier ein günstiges Angebot. Praktisch ist natürlich ebenso, dass die Laufzeit des Kredits flexibel angepasst werden kann. Die Beantragung selbst ist an 24 Stunden täglich möglich, man muss sich also nicht an Öffnungszeiten halten und kann sich für das Ausfüllen der Unterlagen Zeit nehmen.

So funktioniert die Beantragung eines Kredits online

In Banken laufen heutzutage zahlreiche Vorgänge automatisch und auf digitalem Wege ab. Das gilt auch für die Beantragung eines Kredits.

Die Schritte, die zu einem Kredit führen, können mittlerweile allesamt digital/online durchgeführt werden. So listet das Kreditportal Onlinekredit-mit-Sofortzusage.info folgende fünf Schritte auf, die zu einem Kredit führen (in Klammern wird beschrieben, wie der jeweilige Schritt online abgebildet wird):

  1. Angaben zum Kreditwunsch (Eingabemaske)
  2. Vergleichen der Anbieterkonditionen (Kreditvergleichsrechner)
  3. Ausfüllen des Kreditantrags (Online-Formular)
  4. Verifizierung und Einreichung der Unterlagen (Dokumenten-Upload, VideoIdent/IDnow, etc.)
  5. Bewilligung und Überweisung der Kreditsumme (SEPA-Überweisung)

Die Sache mit der Bonität

Beantragt man ein Online-Darlehen mit Sofortzusage, dann wird die Bank digital die Bonität des Kunden prüfen. Dies geschieht erst einmal völlig unverbindlich, um festzustellen, ob der Kunde überhaupt als Kreditnehmer in Frage kommt. Liegt nämlich ein Negativeintrag vor, ist es auch im Internet schwer, überhaupt noch einen Kredit zu erhalten. Sofern der effektive Jahreszins von der Bonität des Antragstellers abhängt, wird die Bank daraufhin noch seinen individuellen Zinssatz kalkulieren. Anschließend dauert es dann nur noch einige Momente, bis die Bank ein verbindliches Kreditangebot machen kann.

Sobald die Bank den Kreditantrag mit allen Unterlagen erhält, prüfen Mitarbeiter noch einmal genau, ob die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt sind, ehe eine definitive Zusage erfolgt. Hierfür wird meist noch eine Schufa-Auskunft eingeholt – ist alles in Ordnung, wird der Kredit in der Regel bewilligt. Wichtig ist natürlich auch, dass der Kreditnehmer über ein regelmäßiges Einkommen verfügt und eventuell auch andere Sicherheiten nachweisen kann.

Je nach Kreditanbieter kann die Prüfung des Kreditantrags zwischen einem und fünf Tagen in Anspruch nehmen. Die meisten Banken, die Sofortkredite offerieren, sehen sich die Unterlagen allerdings binnen der nächsten 48 Stunden an.

Warum ein Kreditvergleich im Internet so wichtig ist

Die Auswahl an Krediten wird vor allem im Internet zunehmend größer. Es gibt sowohl zweckgebundene Kredite, wie beispielsweise für Autos oder Immobilien, als auch frei verwendbare Darlehen. Letztere eignen sich vor allem für Personen, die noch nicht genau wissen, wofür sie die Kreditsumme verwenden möchten.

Grundsätzlich ist es wichtig, sich im Vorfeld einen Überblick über das Angebot auf dem Markt zu verschaffen. Weiß man, worauf es bei einem Darlehen zu achten gilt, fällt die Wahl auf ein bestimmtes Angebot leichter. So spielen natürlich in erster Linie Konditionen wie die Laufzeit, der Zinssatz und eventuelle Bearbeitungsgebühren eine Rolle. Von Vorteil ist außerdem, wenn Sondertilgungen möglich sind und die Bank einen gut erreichbaren Service bietet.

Um einen Kreditvergleich im Internet durchzuführen, müssen nur einige Angaben gemacht werden. Dazu zählen unter anderem die Kreditsumme, die gewünschte Laufzeit und unter Umständen auch der Verwendungszweck. Anschließend wertet der Kreditrechner die zur Verfügung stehenden Angebote aus und listet diese in einer übersichtlichen Tabelle auf. Diese Ergebnisse lassen sich dann noch einmal filtern oder nach den jeweiligen Kriterien filtern. Nun muss man sich nur noch das beste Kreditangebot aussuchen und kann anschließend direkt auf der Webseite der Bank die Unterlagen ausfüllen.

Kredite in Deutschland – für welche Zwecke werden sie verwendet?

Im letzten Jahrhundert war es so, dass Kredite nur von wenigen Privatpersonen aufgenommen wurden, und wenn, sprach niemand offen darüber. Es hieß, dass Güter, die man sich wünschte, bar bezahlt werden sollten. Dazu zählten sogar Autos. Mittlerweile hat sich das Bild gewandelt und ein Großteil der Deutschen hat allein in den letzten zwölf Monaten einen Kredit genutzt. Andere Menschen wissen nicht einmal, dass sie einen Kredit nutzen, obgleich sie ihr Smartphone monatlich abbezahlen. Aber wofür nutzen die Deutschen ihren Kredit? Dieser Artikel schaut sich das einmal an.

Autokredite sind in Deutschland besonders beliebt.

Fakten rund um die Kreditaufnahme

Vier von zehn Deutschen nahmen laut Kreditheld.de in den vergangenen zwölf Monaten einen Kredit auf. Dabei sind die Männer kreditfreudiger, denn 56 Prozent der Kreditnehmer sind männlichen Geschlechts und zwischen 40 und 50 Jahre alt. Auch bezüglich der Kredithöhe liegen die Frauen zurück, sie nehmen mit 9.700 Euro rund 1.000 Euro weniger auf, als Männer. Und wofür? Ein Überblick:

  • Ratenkredite – sie führen die Kreditliste mit 52 Prozent an. Wobei zu den Ratenkrediten in der gestellten Umfrage nur die eigenständig und bewusst abgeschlossenen Kredite zählen. Wer nun noch die Ratenkäufe miteinbezieht, wird auf eine höhere Zahl kommen.
  • Dispokredite – diese werden selten extra aufgenommen, da sie in der Regel mit dem Girokonto verknüpft sind. Doch obgleich die Kosten für die Nutzung des Dispos exorbitant hoch sind, verwenden 32 Prozent der Deutschen ihn.
  • Bauen und Immobilien – 16 Prozent der aufgenommenen Kredite entfallen auf die Baufinanzierung und auf Immobilienkredite.

Generell dürfen aus solchen Statistiken die Bau- und Immobilienkredite herausgenommen werden, da diese Ausgaben für die meisten Menschen nie ohne ein Darlehen zu schaffen wären. Die weiteren Ratenkredite sind daher wesentlich interessanter. Aber wie sieht es da aus? Wofür werden die Kredite genutzt?

Autos werden via Kredit finanziert

Was die Großeltern eventuell niemals getan hätten, ist heute gang und gebe. Dabei gibt es bei den Autokrediten zwei Varianten:

  • Autohaus – jeder Autohändler bietet eine Finanzierung mit einer hauseigenen Bank an. Die Konditionen orientieren sich an der finanziellen Situation des Käufers, jedoch bleibt bezüglich vieler Punkte kaum Handlungsspielraum. Dafür ist dieser Kreditabschluss sehr einfach und unkompliziert.
  • Eigener Kredit – Autokäufer können im Vorfeld des Kaufs auch eigenständig einen Kredit aufnehmen und ihn für den Kauf nutzen. Dieser Weg bietet den Vorteil, dass Angebote miteinander verglichen werden können, sodass die Kredite häufig günstiger ausfallen. Zudem gibt es für Barzahler oft besonders gute Konditionen und Rabatte, sodass der Kaufpreis des Wagens massiv nach unten sinkt.

Generell empfiehlt es sich, vor dem jeweiligen Kauf einen Kreditvergleich durchzuführen und zu schauen, welcher Anbieter die besten Konditionen hat. Dabei dürfen auch die hauseigenen Banken des Autohauses mitberücksichtigt werden. Ein Vorteil bezüglich der selbstständigen Kreditaufnahme ist übrigens, dass der Fahrzeugbrief beim Kreditnehmer verbleibt. Die Bank des Autohauses zieht ihn oft ein und gibt ihn erst heraus, wenn der Kredit abbezahlt ist.

Ratenkredite für Konsum und Gebrauch

Neben den Ratenkrediten, die eher unbemerkt abgeschlossen werden – Ratenzahlungen oder Zahlpausen – nehmen Deutsche gerne eigenständig einen Ratenkredit bei der Bank oder dem Kreditgeber ihres Vertrauens auf. Die Nutzung dieser Kredite ist nicht zweckgebunden, das heißt, Kreditnehmer können das Geld frei verwenden. Und da zeigt sich:

  • Unterhaltungselektronik – gerade TV-Geräte und Spielekonsolen werden laut der Kreditheld-Umfrage häufig über einen Ratenkredit gekauft.
  • Haushaltsgeräte – Waschmaschinen, Trockner oder andere notwendige Haushaltsgeräte werden ebenfalls gerne über einen Kredit finanziert. Hier können natürlich auch Kleinkredite genutzt werden. Der Grund für den Kauf über einen Kredit wird häufig sein, dass die Geräte immer dann einen Defekt aufweisen, wenn kein Geld für den Neukauf vorhanden ist.
  • Wohnung – Umzug, Kaution – das alles kostet Geld. Viele Deutsche nehmen einen Kredit für diese Punkte auf, aber auch für die Renovierung und Einrichtung der Wohnung. Es ist anzunehmen, dass die in der Umfrage angegebenen Möbel nicht selten eine Küche darstellen.

Gerade bei diesen Gütern kann der Kredit tatsächlich die günstigere Alternative zum normalen Kauf sein. Wer ein besonderes Angebot findet und zugleich einen Kredit mit Neukundenrabatt abschließen kann, der zahlt nicht selten weniger zurück, als die Kreditsumme einst aussagte.

Dispokredite und Umschuldung

Sehr viele Bürger nutzen bis heute ihren Dispokredit. Natürlich, dieser Weg ist einfach, denn er ist bei vielen Girokonten vorhanden und erfordert keine neuen Anträge, Anfragen oder Vergleiche. Das Problem bei diesem Kredit ist:

  • Hohe Kosten – die Dispozinsen liegen deutlich über denen eines normalen Kredits. Nutzer zahlen daher einen wesentlich höheren Betrag.
  • Rückzahlung – gewöhnliche Ratenkredite haben feste Rückzahlungstermine, die Raten werden einfach abgebucht. Nicht so beim Dispo. Hier gibt es keine Termine, der Dispo wird mit jedem Gehaltseingang aus- oder angeglichen – bis die monatlichen Kosten abgezogen werden. Ein Ausgleich ist somit nicht direkt machbar.
  • Überschuldung – wer gar nicht aus dem Dispo herauskommt, ist überschuldungsgefährdet.

Dass rund 10 Prozent der aufgenommenen Kredite für die Umschuldung eines bestehenden Kredits genutzt werden, ist kein Wunder. Ein guter Teil dieser Kreditaufnahmen wird wohl für die Umschuldung des Dispokredits verwendet:

  • Vergleich – wer einen kleineren Ratenkredit aufnimmt, hat die Auswahl. Es sind Vergleiche möglich, die es erlauben, gute Konditionen zu finden.
  • Ausgleich – wird der Ratenkredit zum Ausgleich des Dispos verwendet, ist die hohe Kostenlast weg und das Konto befindet sich wieder im Plus. Meist bleibt sogar ein Teilbetrag über, der nun zur Seite gelegt werden kann.
  • Rückzahlung – der Ratenkredit hat feste Rückzahlungstermine und ist daher für viele Menschen einfacher zu bedienen.

Natürlich werden sich unter den Krediten zur Umschuldung auch Anschlussfinanzierungen aus dem Baubereich befinden. Auch hier ist es sinnvoll, nach dem Ablauf des Erstkredits einen Vergleich durchzuführen, um gute Konditionen zu erhalten.

Was ist bei der Kreditaufnahme zu beachten?

Kredite sind üblich und teils notwendig

Die Aufnahme eines Kredits ist heute relativ üblich und in vielen Fällen unumgänglich. Die wenigsten Bürger können sich ein Auto ohne eine Finanzierung leisten, doch wird das Gefährt für die Arbeit benötigt. Auch der Ausgleich des Dispos über einen Ratenkredit ist gängig und absolut empfehlenswert, da dieser Weg weitaus günstiger ist.

Die 5 häufigsten Kreditarten

Viele Menschen schaffen es nicht, für verschiedenste Dinge wie den Kauf eines Autos, dem Bau eines Hauses oder der Finanzierung einer Urlaubsreise monatlich Geld beiseite zu legen. So haben sich im Laufe der Jahre verschiedene Kreditarten entwickelt. Im folgenden Ratgeber wird erläutert, was sich hinter einem Ratenkredit, Sofortkredit, Dispokredit, Minikredit und einem Bauspardarlehen genau verbirgt. Die Unterschiede zu kennen, ist sehr wichtig, denn ein passender Kredit bringt oftmals bessere Konditionen mit sich.

Was bedeutet Ratenkredit?

Der Ratenkredit gehört zu den klassischen und am meisten verbreiteten Krediten, der ein ganz normales Darlehen bezeichnet. Er wird auch oft Konsumentenkredit genannt und ist meist nicht zweckgebunden. Die Kreditsumme kann somit ganz nach Bedarf verwendet werden. Die Konditionen wie der Kreditbetrag, die Rate, Zinsen und Laufzeit (meist 12 bis 84 Monate) werden vertraglich geregelt und nach der Kreditauszahlung wird die Summe in Monatsraten an die Bank zurückgezahlt. Der Zinssatz ist stabil, sodass die Kreditraten immer gleich bleiben. Da er sich jedoch je nach Anbieter unterscheidet und bonitätsabhängig ist, ist ein Vergleich lohnenswert.

Was ist ein Sofortkredit?

Wer sofort handeln muss, da beispielsweise eine wichtige Reparatur ansteht, und nicht weiß, wie er diese finanzieren soll, kann einen Sofortkredit günstig aufnehmen. Die typischen Merkmale sind, wie der Name bereits verrät, die Sofortauszahlung durch eine Blitzüberweisung und Express-Option. Der Antrag ist einfach gestellt und das Geld kann dank der schnellen Bearbeitung durch die Bank innerhalb von nur 60 Minuten auf dem Konto angewiesen sein. Dank des digitalen Kreditantrags kann das Darlehen sofort genehmigt werden und der Kunde direkt einschätzen, ob eine Finanzierung möglich ist. Ansonsten unterscheidet sich der Sofortkredit in seinen Grundlagen kaum von einem gewöhnlichen Ratenkredit.

Was heißt Dispokredit?

Eine weitere Kreditart ist der Dispositionskredit (Kurzform Dispo). Er ermöglicht es, das eigene Girokonto um einen im Vorfeld bereitgestellten Kreditbetrag zu überziehen. Das Girokonto ist dann demzufolge “im Minus”. Der Dispositionskredit ist für kurzfristige Ausgaben gut geeignet, die im nächsten Monat wieder beglichen werden können. Über einen längeren Zeitraum ist er aufgrund der oftmals hohen Zinsen keinesfalls die optimale Wahl. Dann sind Betroffene mit anderen Krediten besser beraten. Einige Banken verlangen für den Dispositionskredit, der in der Regel unter allen Kreditformen die höchsten Sollzinsen hat, bis zu 13 Prozent Zinsen. Er sollte nur in Ausnahmefällen und kurzfristig genutzt werden.

Was sind Minikredite?

Bei einem Minikredit ist eine Sofortauszahlung innerhalb von 24 Stunden möglich. Die Kreditsumme ist eher gering und beläuft sich in der Regel auf 500 bis maximal 3.000 Euro. Demzufolge ist die Kreditlaufzeit meist auf eine kurze Dauer begrenzt. Die Rückzahlung erfolgt oftmals entweder nach 30 Tagen in einem Betrag oder bei der Vereinbarung von Raten nach 60 Tagen, zum Teil auch später. Der Minikredit eignet sich gut, um finanzielle Engpässe schnell zu überbrücken. Dadurch muss nicht bis zum nächsten Gehaltseingang gewartet werden.

Was ist ein Bauspardarlehen?

Das Bauspardarlehen funktioniert folgendermaßen: Bausparer schließen über eine bestimmte Bausparsumme einen Vertrag ab. Die Summe, die in diesem zweckgebundenen Vertrag eingespart wird, macht meist maximal 50 Prozent der Bausparsumme aus. Das Bauspardarlehen gliedert sich in folgende Phasen: Ansparphase, Zuteilung und Darlehensphase. Der Bausparer hat zum Schluss einen Anspruch auf die Auszahlung der gesamten Kreditsumme. Sie setzt sich aus dem Eigenanteil und Darlehen zusammen. Bauspardarlehen sind oftmals sehr zinsgünstig.

Vieles wird inzwischen über einen Kredit finanziert. Doch es gibt mittlerweile nicht mehr nur den gewöhnlichen Ratenkredit, sondern weitere Darlehen, die von fast allen Banken angeboten werden.

Anlegen wie die Profis – Basis ist der richtige Broker

Noch vor wenigen Jahren mussten sich Privatanleger zwingend an ihre Hausbank wenden, wenn sie ein paar Aktien oder einen Fondsanteil kaufen wollten. Ein richtiger Aktienhandel oder der Aufbau eines renditeträchtigen Portfolios war so kaum möglich. Es wurden hohe Order- und Depotgebühren verlangt, sodass ein Großteil der Wertsteigerungen wieder verloren ging. Bestimmte Anlageprodukte für Forex oder ETFs waren für Privatanleger meist überhaupt nicht erhältlich.

 

Das ist sich inzwischen grundlegend geändert. Auch Privatanleger haben heute Zugang zu den meisten Finanzprodukten. Sie können überdies bequem von zu Hause oder sogar vom Smartphone von unterwegs aus handeln. Die Ordergebühren und Provisionen betragen zudem nur ein Bruchteil von dem, was Banken für ihren Service verlangen. Beratung wird allerdings nicht geboten. Die Anleger können also mit einem Online-Broker genauso wie die Profis handeln. Voraussetzung ist jedoch die Wahl des richtigen Online-Brokers.

 

Auf was sollte bei einem Online-Broker geachtet werden?

Bevor sich Privatanleger für einen bestimmten Broker entscheiden, sollten sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um die Vor- und Nachteile zu prüfen. Hilfreich bei der Entscheidung ist zum Beispiel die Seite https://www.brokervergleich.com/dkb-test/.

 

Zwar verlangen die meisten Online-Broker wesentlich niedrigere Ordergebühren oder Provisionen beim Trading als die Hausbank und teilweise auch weniger als Direktbanken. Hinzu kommt, dass die Depotführung in der Regel umsonst ist. Jedoch sollte der Preis für eine Order nicht das alleinige Entscheidungskriterium sein. Wichtig ist, dass der Broker einen Sitz innerhalb der Europäischen Union hat, sodass er den Regeln der europäischen Finanzaufsicht unterliegt.

Weiterhin muss die angebotene Handelsplattform leicht erlernbar sein, um später keine teuren Fehler zu machen, etwa bei der Platzierung mit Orderzusätzen, die das Verlustrisiko aus einem Kontrakt verringern können. Wer vom Handy aus traden möchte, sollte auf die Verfügbarkeit einer entsprechenden App achten. Schön ist es, wenn eine Demo-Plattform und Schulungsmaterialien oder -videos zur Verfügung stehen, um in Ruhe alles austesten oder sich in die Materie einlesen zu können.

 

Darüber hinaus ist das Handelsangebot das entscheidende Kriterium. Wer lieber mit Aktien oder ETFs handelt, benötigt ein entsprechend umfangreiches Angebot, um Marktchancen voll ausnutzen zu können.

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